Zu Beginn der Schöpfung begaben sich die Seelen auf eine Reise. Diese Reise war gespickt mit Abenteuern, Fehlern und Missverständnissen. Nach Zeiten der Not kamen Zeiten des Wohlstands – des Überflusses. Seitdem das Geld regiert bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke.  Es gibt keine Arbeit, welche nicht getan werden muss, daher ist jede Arbeit gleichwichtig und müsste gleich entlohnt werden, angefangen von der Hausfrau, bis hin zum Kanzler. Diese Regel würde ausschließen, dass jemand auf einem Posten nur sitzt, des Geldes wegen.  Liebe – ja. Die Liebe. Die größte Macht und so wie die Menschheit glaubt, etwas Selbstverständliches. Dass Gott uns sein Liebe spüren lässt, sollte selbstverständlich sein und da er dieses meistens nicht macht, gibt es ihn sicher nicht. Schwere Krankheit, Depressionen, Kinder, welche den Hungertod sterben…Tja – so einfach ist es nicht. Es funktioniert auch nicht, wenn jemand den Beruf als Diener Gottes wählt, ohne verstanden zu haben, woher er kommt und wie das Wort Liebe zu verstehen ist. Ganz im Gegenteil. Die Tatsache, dass die Angst durch das nicht erkennen der Wiedergeburt und dem Glauben an Fegefeuer und Hölle ja letztendlich im Raum steht, stellt eine unmenschliche Last auf die Seele dar. Der Blick auf das Priesteramt aus einer anderen Sicht, ist mehr als fällig, sowohl wegen dem Verständnis der anderen und vor allem der Betroffenen selbst. Das Paradies erreichen geht nur mit dem Loslassen der Angst und mit dem Begreifen der Liebe. Probleme sowie Erfahrungen, sollen uns gelehrt haben, zu erkennen, was wichtig ist und was vor allem wegen der Zukunft unserer Kinder nicht länger sein darf. Die Grenzen steckt jeweils das Leben selbst, wobei das Recht auf Rücksicht nicht beim Stärkeren, sondern beim Schwächeren ist. Rücksichtnahme, Vernunft und vorausschauendes handeln ist unsere einzige Chance. Rücksichtnahme und Liebe auf die gesamte Schöpfung sind der Grundstock für Frieden in der Gesellschaft und letztlich für Frieden in der Welt.

Das Alter der Menschheit ist ein Wimpernschlag gegen die Ewigkeit. Unvorstellbar für die Menschen ist ihr eigener Entwicklungsstand. Daher rühren Angst, Verzweiflung und auch die Wut über Missstände, wie Armut, Krieg, Quälereien und Ungerechtigkeiten.

 

Welchen Stellenwert haben die Tiere und die Pflanzen in Wirklichkeit? Wie sollen wir es ertragen, dass sich die verschiedenen Länder durch den Ausländerzuwachs verändern?

 

Religionen und Politik können nicht mehr sein, als es die geistige Reife der Bevölkerung ist. Beides entsteht aus dem Volk.

 

Einzelne sind bereits viel weiter. Sie leiden einerseits unter den unguten Gewohnheiten, sowie andererseits an dem extrem schnellen Fortschritt. Sie fühlen sich direkt überrollt und suchen nach Halt, welchen sie aber weder in den Religionen, noch in der Politik finden können.

 

Ein Seelchen macht sich auf die Reise

Was passiert nach dem Tod? Geht es weiter? Wie ist es tatsächlich mit der Wiedergeburt und welche Auswirkungen hat sie? Woher kommt es, dass wir so unterschiedlich sind? Wie ist es mit den Begabungen?

Gleichgültig wer, jeder kommt manchmal an einen Punkt, an dem er sich alleingelassen fühlt, verzweifelt und einfach nicht mehr weiterkommt. In diesem Büchlein werden unter anderem die Themen Angst vorm Sterben, Eifersucht, Prüfungsangst, Probleme mit dem Lernen und Begreifen eines Kindes in der Schule, das Gefühlschaos eines homosexuellen jungen Mannes mit dem lieben Gott besprochen – mit überraschend wohltuendem Ergebnis.
Ein Seelchen spricht mit dem lieben Gott sind ausschließlich Dialoge. Verschiedene Schriften machen das Lesen auch in einem Rollenspiel leichter.
In der „Reise an Gottes Seite ins eigene Bewusstsein“ werden dazu die Hintergründe erklärt.


Gespräche mit dem lieben Gott- warum sie entstanden sind und wozu sie gut sind

Lieber Besucher, diesen Text füge ich zusätzlich zu meiner Biografie ein, um etwas deutlicher die Wichtigkeit der Bücher zu erklären:

 

Ein paar Gespräche in der letzten Zeit haben mir bewusst gemacht, dass meine Bücher nicht von ungefähr kommen. Ich denke, es ist wichtig es so zu erklären, wie es dazu gekommen ist. Bevor ich im März damit angefangen habe, zu schreiben, ist mir sehr viel bewusst geworden und ich brauchte einige Wochen, um das zu verarbeiten. Es waren Gedanken, die quasi aus der Luft kamen, plötzlich da waren und ich wusste, es ist so. Dann fing ich mit dem ersten Buch an - es war ein paar Wochen, bevor ich die Homepage angefangen habe. Die Themen in der Homepage sind Alltag - aber die Bücher gehen tief. Ich selbst wusste nicht, wo das Schreiben endet - ich weiß es auch jetzt noch  nicht, da meine "Übertragung" täglich am Laufen ist.

Gerade vorhin hat mir eine Frau bestätigt, dass sie mein erstes Buch - obwohl es nicht so dick ist -erst  verdauen, verarbeiten musste.

 

Als Grund, weshalb ausgerechnet ich so "empfänglich" bin, vermute ich die Tatsache, dass wir nicht einmal eine Bibel besitzen. Die Religionslehrerin meiner Tochter, war vor einigen Jahren ziemlich perplex, als ich ihr so nebenbei das gestanden habe und auch meine Bemerkung, dass es für mich ganz OK wäre, wenn mein Kind in Reli mit einer 4 heimkommt.

 

Jetzt gibt es Menschen, die der liebe Gott sicher noch nicht erreichen kann - sie sind einfach noch nicht soweit. Aber jeder, der Interesse daran hat, woher er kommt, wohin er einmal geht, welche Zusammenhänge es zwischen Angst, Liebe, Partnerschaft und deren Probleme, die Dringlichkeit der Kindererziehung, unser eigenen Stellenwert in der Schöpfung und auch, warum es die Kriege gibt und die ganzen Völkerwanderungen, dem kann ich nur raten, anzufangen und zu lesen - denn die Zeiten werden nicht leichter und es wird uns eine Hilfe sein, wenn wir erkennen, warum passiert, was passiert - denn dann können wir es viel leichter aushalten. - Also: Nicht sagen, ich weiß schon alles. Das ist Unsinn - denn es gibt nur einen, der das alles weiß - und wir wären hochmütig, wenn wir uns erlauben, es von uns zu behaupten.

 

Allerdings ist es auch nicht ganz richtig, zu sagen, dass wir es nicht wissen - denn wir wissen es schon. Der Witz dabei ist, dass wir, obwohl wir es wissen, nicht im Bewusstsein haben. Und darum geht es: Hochkitzeln, was alles in uns steckt - und ihr könnt mir glauben, dass ist anstrengender, als man denkt - und es ist eine ganz andere Erfahrung, etwas zu lernen, was im im Grunde genommen ist!

 

 

Biographie

Pia Seiler, geboren 1966 in Burghausen, wuchs als Tochter einer geschiedenen Mutter und einem ebenfalls geschiedenen Stiefvater in einem schwarzkatholischen kleinen Ort auf. Für das Kind bedeutete das ein hartes Leben als Außenseiter, in dem Diskriminierung, Tränen, Einsamkeit und ein Todschweigen der Situation an der Tagesordnung waren. Als junge Frau erlebte sie Vergewaltigungen, Fehlgeburten, schwere Krankheiten, Gewalt und Unterdrückung. All das war nötig, um den Antrieb zu geben, weiter gegen den Strom zu schwimmen um nach und nach begreifen zu können, worum es geht. Ein Leben am Rande ermöglichte ihr - vor allem nachdem sie am eigenen Leibe vieles erlebt hat und kein Gefühl mehr fremd war, eine klare Sicht auf viele Dinge. Pia flüchtete zu den Tieren und in die Natur, zur Gitarre vor den Menschen. Aus der Liebe und ihrem Vertrauen zu Gott schöpfte sie Kraft und schenkte 1998 einer Tochter das Leben. In den Jahren 2013 bis 2017 kam sie noch einmal unter den Einfluss der katholischen Kirche. Dadurch wurde sie erneut in eine schwere Lebenskrise gestürzt. Anfang März 2018 kam der sensiblste Moment, welcher ihre Verbindung zum lieben Gott herstellte. Kurz darauf erschien ihr Buch: Leichter leben und sterben mit Gott. Wie sich später herausstellte - Tage später - war es das erste einer Reihe. In jedem der Bücher geht es um die verschiedensten Hilfestellungen zu den Themen Angst, Bewusstsein mit den Mitmenschen und der Umwelt, die Zusammenhänge mit der Wiedergeburt, dem Tod, warum manche Aussenseiter sind und andere in der Gruppe. Warum gibt es Kriege - oder besser, warum ist es nötig, dass es sie gibt? Wie ist es mit den Tieren? Welche Rolle spielen sie? Nach und nach wird uns Gott und jedes Ereignis klarer und klarer, denn alles hängt zusammen. Je mehr Menschen diese Dinge begreifen, um so besser geht es uns. Kein Gespräch kann wichtiger sein, als ein Gespräch mit dem lieben Gott. Ihr manchmal etwas lockeres und direktes Mundwerk lässt jedes Buch die ernsteren Tatsachen, nicht ohne ein Schmunzeln lesen.

Danke lieber Gott, einen besseren Gesprächspartner kann es nicht geben.

Ein Seelchen spricht mit dem lieben Gott - Ein zartes einfach gehaltenes Büchlein mit Kurzgeschichten über Prüfungsängste, Kinder, welche unterschiedliche Auffassungsgaben haben oder keine nicht so einfache Familie. Es geht auch um eine Mutter, der alles über den Kopf wächst und ein Mädchen, welches an ihrer Aussenseiter Rolle leidet. Ein Opa fürchtet sich vor dem Tod und spricht ebenfalls mit dem lieben Gott. Dieses Buch eignet sich sowohl zu selbst lesen, als auch zum Vorlesen. Auch Senioren oder Eltern dürften daran ihre Freude haben.

Die Geschenkausgabe für Weihnachten

Die Reise an Gottes Seite ist der "große Bruder" des kleinen Seelchens. Es erklärt das Zustandekommen der einzelnen Themen angefangen von der Seelenreise bis über verschiedene Ängste und Probleme auch in der Schule, Aussenseiterrollen, was im Kopf eines älteren Menschen vor sich geht, oder in einem homosexuellen Mann, welcher denkt, dass er nicht dazugehört.

Das Leben ist lebendig erklärt eindringlich, dass keine Regel der Welt so steif sein darf, dass sie nicht im Notfall ignoriert werden darf. Hier geht es sehr um die Lockerheit und den Humor, welche wir brauchen, um das Leben zu meistern.

Wir sind die Schöpfung - wir erschaffen in der Schöpfung. Wir verändern uns, je nachdem, womit wir es zu tun haben und je nachdem, wie wir manches wahrnehmen, oder auch nicht. Alleine nicht leicht, als Paar noch viel weniger. Hier wird unter anderem demonstriert, weshalb oft so manches nicht klappt, obwohl keine Probleme offensichtlich sind. Es geht unter anderem über den Ursprung von der Liebe.

Leichter leben und sterben mit Gott behandelt vor allem die Urangst des Menschen vor dem Tod und seine Folgen auf das Verhalten des Menschen. Wer das einmal verstanden hat, wird seinen Mitmenschen mit wesentlich mehr Verständnis begegnen und sich weniger darüber ärgern. Schuldzuweisungen und sinnlose Vorwürfe sind ab da Geschichte.