Was hat Umwelt und Tierschutz mit Gott, mit dem Glauben oder mit der Religion zu tun?

Diese Frage wurde mir schon oft gestellt.

Meine Gegenfrage: Was ist die Schöpfung? Ist es etwas, das Gott geschaffen hat, inclusive uns?

Was hat Gott nicht geschaffen?

Religion... Ja. Ich frage mich allen Ernstes - was ist das eigentlich.

Wenn ich genau darüber nachdenke, komme ich immer mehr auf das Ergebnis, dass die Konzentration auf Bücher, auf überlieferte Texte und Geschichten, die irgendwann passiert sind zwar sicher gut und lehrreich sind, aber das Allerwichtigste untergeht: Nämlich unser Stellenwert in der Schöpfung , welcher nur annähernd verstanden, geschweige denn, umgesetzt wurde.

Der Mensch sitzt in der Hierarchie der Schöpfung fast oben - nicht was unsere komplette Entwicklung angeht - sondern was an Gefahr von uns ausgeht.

Wir sind das einzige Lebewesen, welches Kräfte und Wissen entwickelt hat, die weit dem der anderen Lebewesen voraus ist.

Das war sicher kein ganz schlechter Schritt, aber jetzt muss die Entwicklung und die Erkenntnis kommen, wie wir diese Kräfte anwenden dürfen und wo nicht.

Ohne ein Verständnis, was die Schöpfung und unseren Herrgott angeht, werden wir in sehr kurzer Zeit alle ausgestorben sein.

 

Ich spiele es jetzt mal in Gedanken durch, was passiert, wenn wir ohne die Erkenntnis und das Umsetzen von Demut, Bescheidenheit, Rücksichtnahme und Behutsamkeit weitermachen, damit die Skeptiker und Egoisten vielleicht doch mal aufwachen:

 

Eine Ausrottung der Insekten (aktuell haben wir nur noch ca. 20 % in der Nähe von Biogasanlagen sind es sogar noch weniger), hat zur Folge, dass die Vögel die Nächsten sind. Für die Blinden und Tauben und Unwissenden und Uninteressierten unter uns: Bei der Nahrungssuche stirbt durch vergiftete Insekten der Vogel. Spritzt der Bauer während der Aufzucht der Kleinen, werden diese auch mit vergifteten Insekten gefüttert und die Kleinen sind hin.

So - Also - die Vögel sind weg. Haben wir endlich kein Gezwitscher mehr.

Den Honig - kein Problem. In China machen sie es bereits vor - dort werden mechanisch die Blüten von Menschen bestäubt - das können die Null Bockler übernehmen, anstatt dass sie sich den Hintern wundsitzen.

Die nächsten kleinsten Lebewesen in den Flüssen und Ozeanen, die wir noch haben, werden fleißig von sämtlichen Damen und Herren getötet, die glauben, dass sie ohne Farbe in den Haaren nicht leben können und sich mit Begeisterung stundenlang vor den Spiegel stellen und ihr Gesicht zukleistern, damit keiner sieht, wie sie aussehen.

Die Microbestandteile, die von diesen Mitteln nicht abgebaut werden, landen durch die überlebenden Fische etc. welche ja von uns per Schleppnetz eingefangen werden, damit wir unser wertvolles Geld sparen, wieder auf unserem Teller.

Die Pharmaindustrie ist begeistert, denn sie lebt von jedem der diesem Hobby frönt zweimal:

Einmal wenn die Produkte gekauft werden, das zweite Mal, wenn wir die Krankheiten bekämpfen, die davon verursacht werden.

In schöner Reihenfolge sterben nach und nach von unten nach oben alle Arten aus.

Die Baugebiete werden immer größer, die Reichen fahren ihre Ellbogen immer mehr aus. Unsere Grünflächen werden immer weniger.

Da die Kindererziehung ohne Gottes Verständnis ebenso schön ist, werden die Versorgung von den Alten und Kranken in diesem Stil ebenso weitergeführt.

 

Jesus hat uns einiges gezeigt, was aber durch das Weitergeben durch die Kirche untergegangen ist - nämlich das Praktizieren der Nächstenliebe, das Praktizieren der Tierliebe und auch das Praktizieren der Demut.

 

Nachdem wir unsere Fähigkeiten in der Technik jetzt doch gut erkannt haben, muss jetzt unsere Fähigkeit was die Vernunft, die Verantwortung angeht diesem nachfolgen. Passiert das nicht, ist es unser aus!

 

Wer auf der Suche nach Gott ist: Der ist vor unserer Nase. Denn alles was wir sehen und nicht sehen, ist er. Es ist seine Liebe zu uns, die uns sein lässt - daher ist es unsere Pflicht, aktiv zu helfen und zu bewahren, was er erschaffen hat - kaputt gemacht haben wir jetzt genug.

Hört auf mit den Sprüchen, dass ihr es schon wisst. Helft!

 

Ein uralter Spruch: Wenn es dem Esel zu gut geht, geht er auf´s Eis.  Denkt dran. Wer aus einem Fass immer nur rausnimmt, darf sich nicht wundern, wenn es plötzlich leer ist.