Pia Seiler

Geboren im Oktober 1966 in Burghausen.

Tochter geschiedener Eltern

Mutter einer erwachsenen Tochter

Gründerin des Gitarrennests

Alles was hier auf meinen Seiten zu lesen ist, sind ausschließlich meine Gedanken, deren Ursprung in all dem ist, was ich selbst erlebt und gesehen habe.

Ich bin überzeugt von der Existenz Gottes, ebenso wie der der Wiedergeburt - das einzige Gegenmittel, gegen die Angst vor dem Tod!

Gott und die Wiedergeburt haben nichts mit märchenhaften Vorstellungen, sondern mit ziemlich klarer Logik zu tun.

Je mehr man darüber nachdenkt und beobachtet, um so deutlicher wird zudem, dass die Lösung all unserer Probleme in einem einzigen Nenner zu finden sind, der da heißt: Gott verstehen, heißt die Liebe verstehen, heißt die Schöpfung verstehen deren Sinn es ist, alles was Gott erschaffen hat zu ehren, zu pflegen, zu erhalten und zu lieben.

Das Paradies ist nicht die Kindergartenvorstellung vieler Religionen, wo es dann um Gericht und die Freisprechung von der Schuld geht - sondern das Paradies zu schaffen ist unser Job.

Diesen Job können wir ohne das Erkennen, wer wir sind und wie das System Leben und Sterben funktioniert, aber nicht erfüllen.

Das nur Glauben an eine Märchenvorstellung und Regeln, welche nichts mit Vernunft zu tun haben, führen mit Sicherheit in die Unvernunft.

Mit Gott sein - mit Gott sprechen können und ihn hören, ist jedem schon passiert. Unbewusst.

Es gibt eine Bewusstseinsebene, die jeder hat und jeder hat sie viele Male schon erreicht, aber wieder vergessen - nämlich beim Sterben und im Tod.

Manche können diese Ebene aber auch im Schlaf erreichen und sehr wenige auch im Wachzustand.

Ich gehöre zu Letzteren.

Fast alle vergessen diese Begegnungen wieder. Ich nicht.

Es gibt bei den Träumen Unterschiede und auch in der Dringlichkeit, mit der Botschaften gesendet werden und an wen.

Wäre mir die Umwelt egal und ich nur darauf bedacht, dass es mir persönlich gut geht, würde ich keine Botschaften bekommen.

Meine Liebe erzeugt Vertrauen und sein Vertrauen meine Liebe - denn er weiß, dass ich, obwohl ich dadurch allein dastehe, ihn nicht im Stich lassen werde, im Kampf um seine Schöpfung - die ihr alle seid.

 

 

 

Irgendwann

geht es nicht mehr um Geld -

irgendwann geht es nur

noch darum,

überleben zu können.

 

                                                         Pia Seiler

Warum schreibe ich?

Gestern hat mich eine Dame von der Partei Mensch Umwelt Tier abgewiesen, weil sie der Meinung ist, dass ich lieber aufhören soll zu schreiben und mich dafür um die Tiere kümmern soll, denn meine Gedanken und mein Weg ist nicht der Richtige.

Aus diesem Anlass möchte ich weiter ausholen und erklären, weshalb ich anfing zu schreiben und das auch zu veröffentlichen: Mein ganzes Leben lang widme ich meine Kraft den Tieren. Ich bin aufgewachsen in einer sehr kleinen schwarzkatholischen Gemeinde, in der ich - vor allem was die Tiere angeht - grausame Kälte erlebt habe.

Ich habe von einer jungen Mutter erzählt bekommen, dass ihre Kinder mit einem Kätzchen 'gespielt' haben und ihm so lange hinterhergelaufen sind, bis sich dieses Tierchen vor Panik das Treppenhaus hochgeflüchtet hat, weitergejagt wurde und dann abgestürzt ist...Drei Etagen - Das Kätzchen hat es nicht überlebt. Kommentar der Mutter: Es gibt ja wieder ein neues Kätzchen..

Ich habe als Kind gesehen, wie die Nachbarskinder mit Pfeil und Bogen auf die Jagd nach Katzen gegangen sind, einer Katze im Schulhof mit dem Feuerzeug die Barthaare versenkt wurden, ich habe mit meiner Freundin am Bach entlang Tellereisen gefunden und sie mit einem Stock wieder zugemacht - dabei sind wir vom Jäger erwischt worden.

Zu den Bauern bin ich zum Hasenstall ausmisten gegangen, weil die in kleine Ställe gepfercht, bis knapp unter der Decke voll Mist waren.

Unsere Hunde sind Tierschutzhunde. Keine Hundchen, die leicht wieder einen Platz bekommen, sondern solche, die niemand mehr genommen hätte!

Darunter zwei ältere Kuvasz Rüden und eine Hündin, die sage und schreibe vor uns bereits an 10 verschiedenen Plätzen war.

Unzählige Miezen haben bei uns im Laufe meines Lebens ihren Platz gefunden, viele haben wir mit der Flasche großgezogen.

Mein Leben und auch mein Wohnort waren immer davon abhängig, ob es auch meinen Tieren dann noch gut geht.

Ich bin ein humorvoller Mensch und sehr anspruchslos und daher leicht mit allem zufrieden - aber was zur Zeit passiert, gleichgültig was die Brutaliätsbereitschaft, der Religionskonflikte, der Umwelt angeht, macht mir Angst und ich denke, dass ich einen Zusammenhang gefunden habe, der alles erklärt und für uns alle eine Chance wäre, dass viele Dinge besser werden.

Nicht von heute auf morgen - das geht nie! Aber im Laufe der Zeit, wenn wir uns über das grundlegendste Gedanken machen: Nämlich - wo kommen wir her? Welchen Sinn hat unsere Existenz? Was ist Gott? Warum Gott?

 

Es gab einmal eine Botschaft Gottes - aber die wurde verändert! Nicht von Gott, sondern von Menschen, die sie nicht zum Wohle aller, sondern ihren persönlichen Wünschen angepasst haben.

Völlig unsinnig und wahnwitzig unter anderem der Ausspruch:

"Macht euch die Erde untertan!" - Gott ist doch kein Trottel! - Nie und nimmer ist dieser Spruch von ihm!

Ebensowenig, wie Eltern zu ihrem 5 jährigen Sohn sagen können,  'so - hier hast du Kreditkarte und Autoschlüssel, alles gehört dir'  genausowenig hätte dieser Satz umgesetzt werden dürfen!

Haben wir aber - und das Resultat sehen wir gerade vor uns!

Angefangen vom Umgang vieler Menschen mit den Tieren und der Natur und dann der da:

Donald Tramp ist einer der 5 jährigen - z. B.

Aber nicht nur er! Schauen wir doch in unsere Parteien!

Was finden wir schon bei den 'Vorzimmerdamen'? Narzissten, die sich wichtig fühlen, ohne Krips unterm Pony zu haben, die anstatt den Sinn zu erfüllen, der auf ihrem Umhängeschild versprochen wird, alles blockieren.

Und diese Herrschaften haben die Führung!

 

Es wird Zeit, dass wir zusehen, dass diese unsere Führung jemand anders übernimmt! Einer würde reichen!